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Wikipedia:Auskunft

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13. Januar

Balzac-Gesamtausgabe

Auch so eine habe ich bekommen und auch hier die Frage: womit fängt man an? Außer in der Schule (Vater Goriot) habe ich auch von Balzac noch nie was gelesen... Danke für alle Antworten! --Robert John (Diskussion) 09:39, 13. Jan. 2021 (CET)

Von den Romanen, die ich bisher gelesen habe, fand ich La Peau de chagrin am leichtesten lesbar. Oder was kürzeres, Le Colonel Chabert oder Le Curé de Tours. Umfasst eine Balzac-Gesamtausgabe nicht einige Regalmeter? Hätte ich aber auch gern. --Wrongfilter ... 09:52, 13. Jan. 2021 (CET)
Such dir aus: 1. Von vorne bis hinten, 2. von hinten bis vorne, 3. vom frühesten Werk bis zum letzten, um die Reifung des Autors zu erfahren, 4. genau umgekehrt, um erst das Beste gelesen zu haben, wenn es dann irgendwo schlechter wird, kann man aufhören. 5. denk dir ein Lossystem aus. --2003:D0:2F2C:656D:9514:6DD:F60F:559F 09:55, 13. Jan. 2021 (CET)
Ich empfehle (ernsthaft), erst mal den Wikipedia-Artikel über Balzac zu lesen. Dann such dir aus, welche Werke dich interessieren könnten. Gilt übrigens auch für Dickens oben. Ist ja sowieso die Frage, ob beider behäbiger Stil dich überhaupt anspricht. Neugier, nicht System ist die Lösung. --Aalfons (Diskussion) 10:57, 13. Jan. 2021 (CET)
Mit einem Buch? =) Ich persönlich würde jetzt eher die Dicke als Auswahkriterium wählen, oder gleich würfeln. Wenn der Schreibstil von allen Werken im Buck Y die Person X am meisten anspricht, muss das bei dir nicht der Fall sein. Denn ein Roman es ist nicht selten dann interessant, wenn du dich mit einer Person oder eine Situation identifizieren und/oder hineinversetzten kannst. Und dabei spielt definitiv eine sehr persönliche Komponente mit. Denn oft ist das einem nicht bewusst, dass wenn es einem interessiert und von der Geschichte mitgerissen wird, dass man dann auch einen recht komplizierten, verschachtelten Text gut lesen. Während einem ein stilistisch genau gleich geschriebener Text nicht liegt, schlicht und einfach deswegen, weil einem die Geschichte nicht nahegeht. Wenn ich seh was Honoré de Balzac alles für unterschiedliche Gebiet/Themen beackert hat, wird dich vom Thema her sicher nicht alles auf der gleich persönlichen Ebene berühren. --Bobo11 (Diskussion) 14:21, 13. Jan. 2021 (CET)
Ich glaube nicht, dass solche allgemeinen Betrachtungen besonders hilfreich sind, wenn man annimmt, dass Robert John schon mal ein Buch oder zehn gelesen hat, nur eben nichts von Balzac oder Dickens. Gerade bei Balzacs sehr umfangreichem (und zusammenhängendem) Werk kann man sich schon fragen, wo man anfangen sollte – hätte ich mit Pierrette angefangen, hätte ich Balzac wahrscheinlich fürderhin liegen gelassen. Aalfons Tipp ist gut, und ich habe jetzt auch meine Vorschläge verlinkt. Übrigens ist nach meiner Erfahrung alles, was zur Comédie Humaine gehört, unabhängig lesbar, und der Zusammenhang ist für die Einzelwerke nicht relevant. --Wrongfilter ... 14:51, 13. Jan. 2021 (CET)
Hm. Meine sieben Regeln zur Lektüreempfehlung von Weltliteratur:
  1. Alles hat seine Zeit.
  2. Ein Buch hat mehrere Zeiten. Ein Buch ist wie ein guter Wein oder Käse. Es muss manchmal etwas reifen. Und es ist zu unterschiedlichen Zeiten oft ein unterschiedlicher Genuß. Max Frisch vergleicht ein Bücherregal mit Waben voller Honig. Das ist das bessere Bild.
  3. Es geht (solange es nicht dein Beruf ist) nicht darum, was man lesen muss. Manche versuchen einen Kanon zusammenzustellen. Arno Schmidt hat einmal überschlagen, wieviele Seiten die Werke haben, die er für lesenswert hält und wie viele Lebenszeiten man dafür benötigen würde. Und der Fundus an lesenswerten Büchern nimmt täglich zu. Die Weltliteratur ist eine Weintraube, von der wir uns genüsslich die eine oder andere Beere abpflücken, die uns gerade am verlockensten oder schmackhaftesten erscheint.
  4. Ein Werk gibt Auskunft über die Autorin oder den Autor und ihre/seine Zeit. Und es behandelt Zeiten, Orte, Werte, Probleme und Geschichten. Manche versuchen erzählerische Grundformen zu kategorisieren (z.B. „Das Monster überwinden“, „Vom Tellerwäscher zum Millionär“, „Die große Aufgabe“, „Reise und Rückkehr (Heldenreise)“, „Wiedergeburt“, „Tragödie“, „Komödie“). Manche versuchen grundlegende Themen oder Spannungsfelder zu kategorisieren (z.B. „Gut und Böse“, „Leben und Tod“, „Liebe und Hass“, „Wahrheit und Lüge“, „Ankunft und Abschied“, „Stärke und Schwäche“, „Treue und Betrug“). All das könnte zum Kriterium dafür werden, sich für ein Werk zu interessieren. Muss es aber nicht.
  5. Die praktische Erfahrung entscheidet. Und das ist der Selbstversuch, die Lektüre der ersten 20 bis 40 Seiten. Gibt es dann noch Interesse und Neugier oder hat sich noch mehr davon aufgebaut, dann wirst du weiterlesen. Wird das Lesen zur vermeintlichen Pflicht, dann ist die Zeit für dieses Buch noch nicht gekommen oder bereits vorbei. Leg es erstmal beiseite und lass es im Bücherregal reifen.
  6. Es sind ja tatsächlich nicht die Bücher, die reifen. Und es ist nicht das Buch, für das die Zeit gekommen ist. Du selbst bist es. Deshalb wird es Bücher geben, bei denen du dich später wunderst, warum sie dich einmal begeistert haben. Und es wird Bücher geben, die dir früher total langweilig erschienen und die du jetzt nicht aus der Hand legen willst.
  7. Es kann auch sein, dass du nicht alleine sondern gemeinsam liest. Dann ist die Gemeinsamkeit ein Kriterium für die Literaturwahl. Dein Bücherregal ist aber auch ein Protokoll deiner persönlichen intellektuellen Entwicklungsgeschichte.
Der Rat von Aalfons ist klug, um im Voraus abzusehen, worum es in einem Werk geht und ob dich da irgendwas interessieren könnte. Der Rest ist Leben mit Büchern. Dazu gehört sicherlich auch, sich von anderen etwas über Werke vorschwärmen zu lassen oder ihre Jereminade über einen Text zu ertragen. Daran möchte ich mich aber nicht beteiligen. --2.202.185.252 19:29, 13. Jan. 2021 (CET)
Schöner Text. Besser kann man es kaum sagen. --Jossi (Diskussion) 01:23, 14. Jan. 2021 (CET)
Das Bild mit den Honigwaben geht übrigens auf Jonathan Swift zurück ("The Battle of the Books") und wird auch in einem Gedicht von Louis MacNeice von 1940 oder so zur Beschreibung des "British Museum Reading Room" verwendet: Under the hive-like dome the stooping haunted readers / Go up and down the alleys, tap the cells of knowledge-- / Honey and wax, the accumulation of years. --Wrongfilter ... 14:42, 14. Jan. 2021 (CET)
Danke für die Hinweise! Ich meine, Frisch hätte das Bild im Graf Öderland, also wesentlich später benutzt. Die Frage „Wer hats erfunden?“ muss diesmal wohl eindeutig anders als sonst beantwortet werden. :-) --2.202.185.252 15:34, 14. Jan. 2021 (CET)
<klugscheiß> Es ist eines der Leitmotive in „Santa Cruz“; Pelegrin sagt es: „ihr schönen Waben voll Geist der Jahrhunderte, Kerzentropfen darauf.“ </klugscheiß> --Jossi (Diskussion) 12:20, 15. Jan. 2021 (CET)
merci! --2.202.185.252 10:08, 17. Jan. 2021 (CET)

14. Januar

Tatsächliche Aussprache Name Donald TRUMP

Wenn ich Wikipedia richtig lese, ist Donald Trumps Großvater ja ein Deutscher und auch schon ein Trump gewesen. Weiterhin steht da, dass der Name viel noch weiter in die Vergangenheit nachvollziehbar ist. Müsste man demnach seinen Namen deutsch wie "Trump" aussprechen?? Oder führt das alles schlußendlich auf einen amerikanischen "Tramp" zurück?? --141.91.18.16 10:24, 14. Jan. 2021 (CET)

Vermutlicher Ursprung. Bahlow sagt "Trommler". Odore di spirito adolescenziale (Diskussion) 10:28, 14. Jan. 2021 (CET)
Man müsste den Namen so aussprechen, wie es der Träger des Namens wünscht. Die Herkunft des Namens ist egal. --BlackEyedLion (Diskussion) 10:43, 14. Jan. 2021 (CET)
Immer wieder erstaunlich, dass sich das noch nicht allgemein herumgesprochen hat. Gibt ja im Deutschen genügend Beispiele für aus anderen Sprachen übernommene und angepasste Personennamen... --j.budissin+/- 10:52, 14. Jan. 2021 (CET)
Siehe Amerikanisierung#Amerikanisierung_von_Namen. --Wrongfilter ... 10:46, 14. Jan. 2021 (CET)
Schon der bayerische Opa „Friedrich Trump“ wurde bei Einreise schnell zum Frederick Trump. Das galt damals als chic, die Namen zu amerikanisieren. Der erste Schritt zur Integration. Eine Aussprache so, wie der Träger es will, ist eher Theorie. Die Umwelt wird es vorzugsweise so aussprechen, wie sie es lesen und das wäre Tramp (der tramp ist trämp). Wer einen ausgefallenen Namen hat, wird da öfter korrigieren müssen. -- KPG 11:01, 14. Jan. 2021 (CET)

Dann möchte ich mal hören, wie ein US-Amerikaner den Namen Schmichler ausspricht ;-) Oder Röchler. --Elrond (Diskussion) 11:16, 14. Jan. 2021 (CET)

Befrage deine US-Freunde per Skype oder fliege bei nächster Gelegenheit in die USA.-- KPG 12:11, 14. Jan. 2021 (CET)
„ch“ wird auf jeden Fall [tʃ] ausgesprochen, nicht nur wegen der Schreibung, sondern auch, weil englische Muttersprachler den ich-Laut nicht aussprechen können. In Röchler wird das ö zu o, weil zwar die diakritischen Zeichen als typisch deutsch erkannt werden, aber umso weniger bekannt ist, was die Punkte leisten. Korrektes Lesen von sch als [ʃ] klappt dagegen meist. Gruß aus New York, --Stilfehler (Diskussion) 16:12, 14. Jan. 2021 (CET)
„ch“ wird m.E. nicht auf jeden Fall [tʃ] ausgesprochen, denn Englischsprachige sprechen "ch" auch oft wie k aus. --Neitram  16:22, 14. Jan. 2021 (CET)
Das gilt für den ach-Laut [x⁠⁠/χ⁠] vermutlich eher als für den ich-Laut. --Stilfehler (Diskussion) 16:38, 14. Jan. 2021 (CET)
Siehe zum Beispiel Ed Koch und David H. Koch. --BlackEyedLion (Diskussion) 16:31, 14. Jan. 2021 (CET)
+1 Siehe Hecht mit [ʃ], aber Fischbacher mit [k]. Diese Schwankung scheint auch den Ich-Laut zu betreffen, siehe Sie liebt dich, für den Ach-Laut siehe die "deutsche" Version von Get Back.--IP-Los (Diskussion) 17:28, 14. Jan. 2021 (CET)
Nicht jeder in der englischsprachigen Welt sagt "Tramp".--IP-Los (Diskussion) 14:22, 14. Jan. 2021 (CET)

Naja, ganz so einfach ist das mMn nicht. Es stimmt zwar, dass viele USA-Einwanderer ihre Namen haben amerikanisieren lassen. Anders herum machen sich die US-Bürger seltens freiwillig die Mühe, deutsche Namen richtig auszusprechen. Beispiel: Angela Merkel. Der US-Bürger spricht es gern "Ändschela Mörkel" aus, obwohl es "An-gela Merkel" (mit klarer "n" und "g" Trennung) ausgesprochen werden müsste. --Dr.Lantis (Diskussion) 18:34, 14. Jan. 2021 (CET)

Pfizer wurde nach dem deutschländischen Gründer Karl Pfizer (dann Charles) sicherlich auch mal anders ausgesprochen. Hießen die Vorfahren Trumps eigentlich nicht ursprünglich Trumpf ?! PS: Ja der Hang zur kulturellen Assimilation war bei den ausgewanderten Europäern ziemlich groß, was sich wohl auch durch eine gemeinsame Identität (etwa gegen das feudalistisch geprägte Europa) erklären lässt...--In dubio pro dubio (Diskussion) 22:20, 14. Jan. 2021 (CET)
Trumps Vorfahren kommen aus der Pfalz. Dort existiert mundartlich kein /pf/, siehe Speyerer Linie (Isoglosse). Ich vermute, dass deshalb sein Name auch in der Heimat nie mit /f/ ausgesprochen wurde. --L47 (Diskussion) 11:50, 15. Jan. 2021 (CET)
(quetsch) Ich zitiere mal aus der SZ: "Zum deutschen Namen der Trump-Vorfahren gibt es unterschiedliche Theorien - in Biografien ist von Trumpf oder Drumpf und einer Namensänderung in den USA die Rede. Laut Gwenda Blair trug die Familie tatsächlich den Namen "Drumpf" - allerdings nur bis etwa 1700, also gut 180 Jahre vor Friedrichs Ausreise in die USA." ---> klick. Meine in der Doku Kings of Kallstadt wurde das auch mal angesprochen, aber dazu müsste ich den Film mir nochmal ansehen.--In dubio pro dubio (Diskussion) 22:27, 15. Jan. 2021 (CET)
Der Buchstabe „u“ kann in der englischen Sprache unterschiedlich ausgesprochen werden, z.B. so, dass es sich so ähnlich wie die deutschsprachige Aussprache des Buchstaben „a“ anhört (wie in der in Deutschland vorherrschenden Aussprache der Sporttrophäe Cup) oder so, dass es sich so ähnlich wie die deutschsprachige Aussprache des Buchstaben „ö“ anhört (wie in der in Deutschland vorherrschenden Aussprache der Damenschuhe Pumps). Für manche Englischmuttersprachler sind das Allophone. Vergleiche auch die Anmerkungen des britischen Künstlers Olly Murs zur Aussprache seines Nachnamens. --Rôtkæppchen₆₈ 01:07, 15. Jan. 2021 (CET)
Es kommt auch vor, dass "u" wie "u" ausgesprochen wird, z.B. in "bull", "bush" und "butcher". --Digamma (Diskussion) 13:50, 15. Jan. 2021 (CET)
Siehe auch Foot-strut split, der vor allem im Nordenglischen nicht vorhanden ist (siehe meine Links oben, um das zu demonstrieren): cut und put reimen sich deshalb, ebenso budding und pudding, put und putt sind Homophone. Daher wird Trump dort auch nicht Tramp ausgesprochen.--IP-Los (Diskussion) 14:39, 15. Jan. 2021 (CET)
ghoti --2A02:908:2D12:8BC0:198:BB26:8CB4:6733 16:31, 15. Jan. 2021 (CET)
Trumps weiter in Deutschland lebende Verwandte sprechen ihren Namen ihren Namen deutsch aus, D. Trump eben so englisch wie er meint. Auch wenn Trump dt. Vorfahren hat, er hat keinen wirklichen Bezug mehr zu Deutschland und ist halt Amerikaner. Ansonsten ist so, je nach Sprache werden Fremdsprache Begriffe angepasst oder nicht. Im heutigen Deutsch spricht und schreibt man stehts rein etymologisch (in neueren Auflagen des Duden wurden ja mögliche Eindeutschungen wie Ketschap oder Joga wieder entfernt), im Englischen schreibt man meist etymologisch, spricht aber dann phonetisch.--Antemister (Diskussion) 19:00, 17. Jan. 2021 (CET)

Genaue Bedeutung eines polnischen Wortes im Kontext

Der verstorbene Schriftsteller Stanislaw Lem schrieb auf seiner Webseite als Kommentar zu seinem Buch Solaris (Roman):

Trudno mi dodawać coś jako komentarz do tej książki. Sądzę, że udało mi się w niej powiedzieć to, co zamierzałem. Ta pozycja wydaje mi się zupełnie przyzwoita.

Laut Google Translate heißt das: "Es fällt mir schwer, diesem Buch einen Kommentar hinzuzufügen. Ich glaube, ich habe es geschafft zu sagen, was ich damit vorhatte. Dieser Artikel scheint mir ziemlich anständig zu sein." Der letzte Satz ist für mich eine klare Fehlübersetzung, denn "Artikel" und "anständig" passt beides nicht. Mit A. ist wohl das Buch selbst gemeint, aber was ist die korrekte Übersetzung des polnischen Wortes, das als "anständig" übersetzt wurde? Ins Englische übersetzte Google den Satz immerhin wohl einiges passender als "This item seems quite decent to me." Pittigrilli (Diskussion) 17:06, 14. Jan. 2021 (CET) --Pittigrilli (Diskussion) 17:06, 14. Jan. 2021 (CET)

Deepl hat: "Es fällt mir schwer, etwas als Kommentar zu diesem Buch hinzuzufügen. Ich denke, ich habe es geschafft, das zu sagen, was ich darin sagen wollte. Dieser Beitrag scheint mir vollkommen in Ordnung zu sein." Pozycja würde ich aber eher mit "Haltung" oder sogar "Ansicht" (i. S. v. "Position", "Sichtweise") übersetzen und das "w niej" (darin) etwas nach vorne ziehen. Bearbeitet: "Es fällt mir schwer, diesem Buch etwas als Kommentar hinzuzufügen. Ich denke, ich habe es geschafft, darin das zu sagen, was ich sagen wollte. Diese Ansicht scheint mir vollkommen in Ordnung zu sein." Mit küchenpolnischer Kompetenz: Aalfons (Diskussion) 17:19, 14. Jan. 2021 (CET)
Ah - dann habe ich das falsch verstanden. Er meint also gar nicht "Das Buch ist ok/ernsthaft/gut", sondern etwa "Meine Haltung, nicht mehr zum Buch sagen zu wollen, scheint mir in Ordnung zu sein." Das sieht vernünftig aus. Pittigrilli (Diskussion) 17:25, 14. Jan. 2021 (CET)
So verstehe ich das. Der letzte Satz wäre überflüssig, aber seine leichte Ironie dämpft die Selbstüberzeugtheit davor. --Aalfons (Diskussion) 17:29, 14. Jan. 2021 (CET)

Google Translate lasse ich bevorzugt ins Englische übersetzen, nur da sind die Ergebnisse annehmbar. Ergebnis: It's hard for me to add anything to comment on this book. I believe I managed to say what I intended in it. This item seems quite decent to me..--Chianti (Diskussion) 22:36, 14. Jan. 2021 (CET)

Frage ganz gelesen? ;-) So weit war der Fragesteller auch schon. Die Software bekommt hier offenbar (Warnung, meine Polnischkenntnisse sind äußerst rudimentär) ein Problem mit der Bedeutung von pozycja (in dem das deutsche „Position“ bereits durchschimmert). Eine Position auf einer Liste ist im Englischen ein item, ein item in einer Ansammlung von Sachen ist im Deutschen ein Artikel. Das ist im Kontext aber eindeutig doppelt danebengeschossen. Benutzer:Aalfons hat inhaltlich eine plausible Spur getroffen, ich würde als Übersetzungsvorschlag „Diese Einstellung kommt mir ganz vernünftig vor“ ergänzen. --Kreuzschnabel 17:01, 15. Jan. 2021 (CET)
Müßte es dann nicht eher Einschätzung heißen? Einstellung klingt irgendwie schief in dem Kontext. --84.59.232.195 19:47, 16. Jan. 2021 (CET)
Jo danke. Noch besser. --Kreuzschnabel 11:39, 17. Jan. 2021 (CET)
Gerngeschehen:) --178.4.109.9 02:07, 18. Jan. 2021 (CET)

"Xxx nutzt Signal!" (Messenger)

Ich bin Benutzer des Messengers Signal. Vor kurzem erhielt ich im dortigen Posteingang gleichzeitig über drei Leute aus meinem Bekanntenkreis den Hinweis "Xxx nutzt Signal!". Kann ja sein – aber dass sich drei Leute (nicht einander bekannt; noch dazu mir nicht unbedingt bekannt als Vorprescher in Sachen FLOSS oder Privacy) auf wenige Sekunden genau gleichzeitig bei Signal anmelden, finde ich seltsam – und macht mich misstrauisch.

Ideen, was dahintersteckt? --89.1.212.187 23:09, 14. Jan. 2021 (CET)

evtl die Medienberichterstattung momentan?! Du weißt wohl evtl. Whatsapp hat neue Benutzerbedingungen eingeführt (faktische Verschmelzung mit Facebook; ohne Zustimmung Ausschluss im Februar), in den Medien werden Alternativen (ganz voran auch Signal) angeführt. Letztens neben Threema auch installiert. Bei Telegram muss ich bei einigen noch Überzeugungsarbeit leisten ;)--In dubio pro dubio (Diskussion) 23:52, 14. Jan. 2021 (CET)
<quetsch> EU hat DSGVO, da muß Whatsapp wg. Zustimmung fragen; bei Ablehnung erfolgt AFAIK der Rausschmiß. Telegram hat schon nachgegeben. Parler wird gedisst, Gab ist überlaufen. Kein Wunder, daß die Spinner zunehmen hier her abwandern. --178.4.182.96 15:15, 15. Jan. 2021 (CET)
Die Leute wechseln im Moment scharenweise zu Signal, vergleiche etwa hier (Via Twitter ließ Signal am Donnerstag verlauten, dass die Verifizierungscodes, die zur Anmeldung verschickt werden, derzeit verzögert kämen. Grund dafür sei der große Andrang neuer User:innen. „Wir können unsere Aufregung kaum fassen“, hieß es in dem Tweet). Die verzögerte Abarbeitung aufgrund des grossen Andrangs kann dann wohl auch dazu führen, dass Signal Neuanmeldungen blockweise freischaltet, könnte ich mir vorstellen. Gestumblindi 23:55, 14. Jan. 2021 (CET)
85% meiner WhatsApp-Kontakte sind innerhalb von nur einer Woche zu Signal gewechselt. Die Meldungen sind bei mir auch immer "en Block" aufgepoppt. Unabhängig ob über Mobilnetz oder WLAN. An Deiner Vorstellung scheint was dran zu sein, Gestumblindi. --MK (Diskussion) 15:40, 15. Jan. 2021 (CET)
Der größte Witz dabei ist, dass sich dank der DSGVO für Nutzer in der EU überhaupt nichts ändert mit den neuen Bedingungen. Kann man erkennen wenn man sie durchliest – oder diesen Tweet: There are no changes to WhatsApp's data-sharing practices in the Europe arising from this update. It remains the case that WhatsApp does not share European Region WhatsApp user data with Facebook for the purpose of Facebook using this data to improve its products or ads. Es regen sich nur bekannte Nutzer außerhalb der EU darüber auf, denn für die ändert wich was: Musk, Erdogan usw.--Chianti (Diskussion) 00:02, 16. Jan. 2021 (CET)
Signal zu nutzen ist trotzdem schlauer. Aber jetzt ist es gerade überlastet... Gestumblindi 01:50, 16. Jan. 2021 (CET)
wahrscheinlich hat Whatsapp genau deswegen seine AGB-Änderung zurückgenommen. --Rôtkæppchen₆₈ 14:50, 16. Jan. 2021 (CET)
Die bisherige AGB ist auch so schon haarsträubend genug. --Ailura (Diskussion) 14:50, 16. Jan. 2021 (CET)
Ich meine mich zu erinnern, als ich damals (vor ein paar Monaten) Signal eingerichtet habe, innerhalb von wenigen zig Minuten eine erste Nachricht von einem Kumpel erhalten zu haben. Insofern war ich von der Blockübertragung erstaunt. In den Tagen seit dem OP erhielt ich aber auch noch weitere Beitrittsbekundungen, vermutlich auch wieder blockweise. (Dabei saß ich nicht daneben, daher habe ich nicht auf die "vor soviel Minuten eingetroffen"-Anzeige achten können, da sie sich mittlerweile auf Stunden bzw. Tage umgestellt hat.)
Die Umstiegszahlen überraschen mich. Die Überschriften in den Medien sind mir zwar auch aufgefallen – dass sie aber Auswirkungen aufs konkrete Handeln sovieler Einzelner haben, hat mich aber doch überrascht.--89.1.213.93 00:11, 18. Jan. 2021 (CET)

15. Januar

Wie funktioniert dieser Zaubertrick?

In diesem YouTube-Video zeigt der Magier David Blaine einen Trick für Jimmy Fallon. Als ich das Video gesehen habe, habe ich mir auch einfach mal eine Karte gedacht. Und bei mir war es dieselbe wie bei Fallon. Und natürlich hat der Zauberer auch genau diese Karte nachher gezeigt.

Woher wusste er, an welche Karte der typische Zuschauer denken würde? Wie hat er es hinbekommen, dass man tatsächlich an diese Karte und nich an irgendeine andere gedacht hat? --2001:16B8:102A:5700:D529:9215:FA69:7B7E 00:04, 15. Jan. 2021 (CET)

Ich dachte an Pik 7, also daran kann's nicht liegen.--Chianti (Diskussion) 01:02, 15. Jan. 2021 (CET)
Lesetipp: Kartenkunst#Vorhersagen,_Gedankenlesen_und_Übereinstimmungen_(„Mentalzauberei“) oder (engl.) en:Trick_deck--In dubio pro dubio (Diskussion) 01:13, 15. Jan. 2021 (CET)
Der erste Trick ist wohl ein "Brainwave Deck", hier erklärt: [1] --2A01:598:B903:7A7A:A4CA:A04D:B50:3 07:43, 15. Jan. 2021 (CET)
Es ist bekannt, dass Blaine sehr technik-affin ist.
Stell dir ein coustom-made ePaper in Form einer gefalteten Spielkarte vor. Ehe er die Karte zeigt, fragt er nochmal nach (= gewinnt er Zeit), damit sein Kollege - nicht der Frosch - die richtige Karte senden kann, die dann auf der eKarte erscheint. Schau mal auf das Datum dieses Patents... Sim-Sala-Bums! Odore di spirito adolescenziale (Diskussion) 11:46, 15. Jan. 2021 (CET)
Danke für die Idee! Auf sowas kommt man als Außenstehender ja gar nicht. --2001:16B8:10D1:8700:5479:527B:53E:9128 13:10, 17. Jan. 2021 (CET)
Zauberer haben zwei Absichten: Sie lassen uns voll in unsere Erwartungshaltung laufen (und halten uns in der Box, in der wir üblicherweise denken) und wenn wir erst einmal emotional baff sind, schaltet sich das logische Denken sowieso aus (was durchaus zu Genuss führen kann). Je besser er sein Metier versteht, desto weniger muss er auf hübsche Assistentinnen, Tiger oder schräge Outfits zurückgreifen.
Selbst das, was wir in den Augen einer schönen Frau/eines schönen Mannes sehen, ist keine Magie, obwohl es uns so erscheint... Odore di spirito adolescenziale (Diskussion) 08:50, 18. Jan. 2021 (CET)

Konfidenzintervall einer abgeleiteten Variablen

Hallo! Ich benutze ein asymptotisches Modell mit der folgenden Formel:

Wobei y mein Messwert, Asym das Maximum der Kurve, R0 den Wert für x = 0 und lrc den Logarithmus der Ratenkonstante beschreibt (wie schnell wird mein Maximum erreicht). Wenn ich mit diesem Modell jetzt eine Regression auf meine Datenpunkte berechne, bekomme ich folgende Kurve: https://i.imgur.com/905s9th.png sowie einen Wert und ein 95%-Konfidenzintervall für jeden der Parameter:

Berechnete Parameterwerte
Parameter Wert untere Grenze obere Grenze
Asym 18.69083252 18.44083518 18.94082985
R0 -2.952834484 -3.614774808 -2.29089416
lrc -5.091578404 -5.15267655 -5.030480259

Um das Ergebnis ein bisschen plastischer zu machen, berechne ich aus diesen Werten eine Halbwertszeit; also wie viele Sekunden dauert es, bis die Kurve den halben Weg von R0 bis zu ihrem Maximum zurückgelegt hat. Dazu stelle ich die Formel nach x um und setze für y = R0 + (Asym - R0)/2 ein. Da kommt dann irgendein Wert in Sekunden raus.

Meine Frage ist jetzt: Wie kann ich für diese Halbwertszeit ein 95%-Konfidenzintervall berechnen? Einfach für die drei Parameter jeweils die obere und untere Grenze einmal einsetzen geht ja wahrscheinlich nicht, weil jeder Parameter normalverteilt ist und dementsprechend die Chance, dass alle drei Parameter gleichzeitig so extrem sind, weniger als 5% beträgt, ich mein Konfidenzintervall also überschätzen würde. Hat hier jemand ein paar Hinweise für mich?

Dankeschön! --194.94.136.34 13:19, 15. Jan. 2021 (CET)

Das ist völlig richtig. Stattdessen Gaußsche Fehlerfortpflanzung (obwohl es sich nicht um Fehler, sondern um Unsicherheiten handelt). Das ist einfach bei voneinander unabhängigen Unsicherheiten, was in diesem Fall aber wahrscheinlich nicht vorliegt (zum Beispiel wenn Asym kleiner ist als der beste Schätzer [„der Wert“], ist R0 größer als der beste Schätzer). Am einfachsten ist vielleicht eine Berechnung durch eine Monte-Carlo-Simulation, d.h. es wird eine große Anzahl einzelner Regressionen durchgeführt, dabei jeweils die Halbwertszeit berechnet und am Ende ausgewertet, in welchem Intervall 95 Prozent der Werte liegen. Warum stehen da zwei Euler-Konstanten in der Exponentialfunktion? Warum reicht nicht exp(-Lambda*t)? Die Halbwertszeit sollte sich alleine aus lrc ergeben. --BlackEyedLion (Diskussion) 13:23, 15. Jan. 2021 (CET)
Ja, ich denke auch, dass da ein e^ zuviel ist. Ich weiß allerdings nicht, was mit "Ratenkonstante" der Fall ist. Beim Berechnen der Halbwertszeit fallen R0 und Asym raus und man erhält die Formel . --Digamma (Diskussion) 14:09, 15. Jan. 2021 (CET)
Ich habe die Berechnung mit SSasymp von R gemacht, da ist die Formel so angegeben und tatsächlich offenbar auch so implementiert (habe gerade in den Quellcode geschaut). Warum sie so aussieht und nicht nur mit einem e weiß ich nicht; ich versuche mal ob ich's auch mit nur einem e zum Laufen bekomme... --2A01:C22:A401:9200:2553:8EFE:1BF1:8D7 14:25, 15. Jan. 2021 (CET)
Das ist in Ordnung. Ich dachte, die unabhängige Variable (x) wäre auch Teil der zweiten Exponentialfunktion. T1/2 = ln(2)/exp(lrc). Das symmetrische Konfidenzintervall kann man mit Gaußscher Fehlerfortpflanzung mit einem Summanden berechnen. Es muss bei der relativ kleinen Unsicherheit von lrc ziemlich genau von ln(2)/exp(lrc+u(lrc)) bis ln(2)/exp(lrc-u(lrc)) mit u(lrc) als der Unsicherheit von lrc gehen. --BlackEyedLion (Diskussion) 15:02, 15. Jan. 2021 (CET)
Anscheinend hat das doppelte e nur was mit der Interpretation dieser "Ratenkonstante" zu tun -- das Modell funktioniert mit einfachem e genau so gut (kommt natürlich eine andere Zahl raus). Aber wieso fallen Asymp und R0 beim Umstellen raus? Ich kriege für die neue Formel dann beim Umstellen . Dann muss ich ja trotzdem wieder mehrere Variablen beim Konfidenzintervall beachten, das hilft mir also nix, oder? Die Gaußsche Fehlerfortpflanzung übersteigt zumindest spontan glaube ich mein mathematisches Können, mit partiellen Ableitungen und Gradienten müsste ich mich erstmal beschäftigen. lrc ist leider nicht bei allen Kurven so präzise bestimmbar wie hier, wie weit ist denn deine Approximation gültig? --2A01:C22:A401:9200:2553:8EFE:1BF1:8D7 15:18, 15. Jan. 2021 (CET)
Setze in Deiner Formel für y den Wert (Asym+R0)/2 ein. Dann kommst Du auf BlackEyedLions Formel. Du willst ja wissen, wann y denn Wert in der Mitte zwischen R0 (dem Anfangswert für x=0) und Asym erreicht. 91.54.32.56 15:28, 15. Jan. 2021 (CET)
Was die Konfidenzintervalle angeht, ist es wie immer in der Statistik eine Frage der Annahmen. Also wie formal muss es sein? natürlich kannst du nun etwas mit Fehelrfortpflanzung basteln, aber da gehen ja auch schon eine menge annahmen rein. Meist einfacher ist es quasi mit Monte-Carlo jeweils messwerte zu "ziehen" und das ganze dann eben 1M+x mal zu wiederholen.Damit kann man dann alle nötigen Parameter berechnen die notwendig sind und für die Eingangsvariablen kannst du entsprechend die Verteilung anpassen aus der gezogen wird. Eignet sich auch gut zum überprüfen einer formalen Lösung.--Maphry (Diskussion) 16:03, 15. Jan. 2021 (CET)
Ein paar Hinweise zu Konfidenzintervallen: Konfidenzintervalle kan man angeben, wenn die Verteilung einer Zufallsvariablen und die Parameter dieser Verteilung bekannt sind. Bei der Gaußschen Normalverteilung sind das der Erwartungswert und die Standardabweichung oder die Varianz. Konfidenzintervalle sind nicht das primäre Ergebnis einer Schätzung, sondern werden unter Vorgabe des Konfidenzniveaus aus anderen Größen abgeleitet. Soll aus einer Ausgangsgröße eine andere Zielgröße abgeleitet und deren Konfidenzintervall angegeben werden, muß man genaugenommen erstmal überlegen, welche Verteilung die Zielgröße hat und dann die Parameter dieser Verteilung berechnen. Wenn das bekannt ist, kann man daraus das Konfidenzintervall der Zielgröße berechnen.
Oft geht man von der Gaußschen Normalverteilung aus. Wenn dann noch ein linearer Zusammenhang zwischen Ausgangs- und Zielgröße besteht, ist die Zielgröße auch normalverteilt, der Erwartungswert der Zielgröße läßt sich aus dem linearen Zusammenhang berechnen und die Varianz über das schon von BlackEyedLion genannte Fehlerfortpflanzungsgesetz. Daraus kann man dann das Konfidenzintervall der Zielgröße berechnen. In diesem einfachen Fall führt die Umrechnung der Intervallgrenzen zum gleichen Ergebnis.
Ohne die Kenntnis der Verteilung und ohne linearen Zusammenhang kann man auch einfach die Grenzen eines Konfidenzintervalls umrechnen. Das hat BlackEyedLion oben mit lrc±u(lrc) vorgeschlagen. Dieser Weg ist sogar exakt (wenn sich die Zielgröße als monotone Funktion der Ausgangsgröße berechnen läßt). Das Konfidenzintervall ist aber nicht mehr zwangsläufig symmetrisch um den Erwartungswert. Beispiel: x kann nur Werte >0 annehmen und liegt mit einer Wahrscheinlichkeit von 95 % zwischen 1 und 2. Dann liegt x² mit einer Wahrscheinlichkeit von 95 % zwischen 1 und 4. Erwartungswert und Varianz spielen bei dieser Überlegung keine Rolle und können auch gar nicht aus diesen Werten abgeleitet werden.
Hat man jedoch mehrere, korrelierte Ausgangsgrößen, ist der Weg über die Varianzen und das Fehlerfortpflanzungsgesetz angebracht. Und man sollte darauf achten, daß der Zusammenhang zwischen Ausgangs- und Zielgrößen im Bereich der Konfidenzintervalle etwa linear ist. Bei Funktionen, deren Graph stark gekrümmt ist, bedeutet das kleine Standardabweichungen. Wenn das nicht der Fall ist, sollte man sich intensiv mit den Verteilungen der Zufallsgrößen beschäftigen. 91.54.32.56 16:40, 15. Jan. 2021 (CET)

Wow, das ist alles wirklich sehr interessant und hilfreich! Die Monte-Carlo-Simulationen werde ich mir auf jeden Fall auch mal anschauen. Aber in meinem konkreten Fall wäre es doch dann wohl das einfachste, zuerst die Modellformel zu vereinfachen, sodass sie nur noch ein e enthält und die Halbwertszeit nur noch von einer Variablen abhängt und dann die Intervallgrenzen einzusetzen für ein 95% Konfidenzintervall. Das wäre dann nicht mehr zwangsläufig symmetrisch, aber trotzdem korrekt. Oder habe ich da etwas falsch verstanden? --2A01:C23:641E:E00:4850:FE80:9EB8:E056 16:39, 17. Jan. 2021 (CET)

Wenn Du die Formel umstellen willst, nimm einfach exp(-ln 2 * x / T) mit T = Halbwertszeit. Dann mußt Du kein Ergebnis mehr umrechnen. 91.54.32.56 08:16, 18. Jan. 2021 (CET)

IP Geolocator

Kennt jemand einen guten, aktuellen Geolocator, der IPv6 und IPv4 kann? --Seewolf (Diskussion) 14:07, 15. Jan. 2021 (CET)

Trollfrage? ;-) Wer sollte das wissen, wenn nicht du? --M@rcela Miniauge2.gif 20:08, 15. Jan. 2021 (CET)
Eher nicht, wenn man sich anschaut, wie „hochpräzise“ die von uns verlinkten Geolocation-Tools sind. --Rôtkæppchen₆₈ 20:54, 15. Jan. 2021 (CET)
Hier gibts „strassengenaue“ Tools ... --Quetsch mich aus, ... itu (Disk) 22:07, 15. Jan. 2021 (CET)
Zur Erlärung: jeder Verbraucher bekommt seine IP-Adresse von seinem Provider zugewiesen. Nehmen wir mal als Beispiel die Telekom. Die Telekom entscheidet, wie sie die IP-Adressen an ihre Kunden verteilt und vor allen Dingen ist sie völlig frei in ihrer Entscheidung, diesen Verteilungsplan in Rahmen eines Netz-Redsigns morgen vielleicht wieder zu ändern. Deswegen ist es völlig klar, dass diese Geo-Loaklisierungsdienste niemals präzise arbeiten können. Sie müssen interne Daten aller Provider der Welt haben, und wenn sie sie haben, kann es sein, dass die Daten morgen veraltet sind. --188.104.194.94 17:49, 16. Jan. 2021 (CET)
Und für welche abartigen Schnüffelzwecke soll sowas gut sein? --2A02:8388:1A00:F000:4838:56FB:5EEF:9221 19:20, 16. Jan. 2021 (CET)
Das steht im Artikel Geotargeting. --Rôtkæppchen₆₈ 19:39, 16. Jan. 2021 (CET)
Dort sind kommerzielle Anwendungen beschrieben, nicht Schnüffelprojekte von Wikifanten. --2A02:8388:1A00:F000:4838:56FB:5EEF:9221 19:55, 16. Jan. 2021 (CET)
Man kann damit erfahren von wo aus eine schnuffelige IP in der WP schlechte Stimmung verbreitet oder sich manchmal auch abartig benimmt. Das ist eine Hilfe um solche Zeitgenossen aus gewissen Bereichen hier auszublenden wenn sie zu sehr stören.
Für solche Zwecke haben wir hier übrigens extra einen Seewolf abgerichtet ... der kriegt sie alle. --Quetsch mich aus, ... itu (Disk) 21:04, 16. Jan. 2021 (CET)
Wenn das stimmt, müßte Seewolf umgehend seine erweiterten Rechte abgeben. Fremdbestimmte Adminaccounts sind ein Unding. --178.4.109.9 02:18, 18. Jan. 2021 (CET)

Wahrscheinlichkeit beim Würfeln

Wahrscheinlichkeitsrechnung in der Schule ist lange her, und irgendwie komm ich nicht richtig drauf, wie ich Gugel passend füttere. Ich frage mich Folgendes: Angenommen ich würfele ganz oft, meinetwegen n = 600 mal. Ich schaue, wie oft jede Augenzahl vorkommt. Erwarten würde ich je hundert.

Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit p, dass die Häufigkeit meinetwegen der Eins zwischen a = 95 und b = 105 ist, wie hoch, dass sie zwischen 90 und 100, etc., ist – und wie rechne ich das aus? (Also allgemein peins (n, a, b) = ?) --89.1.212.187 23:26, 15. Jan. 2021 (CET)

Das ist eine Binomialverteilung. --Digamma (Diskussion) 23:29, 15. Jan. 2021 (CET)
Praktischer: Du brauchst einen Taschenrechner, der dir die Verteilungsfunktion (kumulierte Wahrscheinlichkeit) berechnet bzw. ein entsprechendes Tabellenwerk. Die zugehörigen Parameter sind (korrigiert --Digamma (Diskussion) 21:21, 16. Jan. 2021 (CET)) und . Wenn du mit "zwischen" meinst, dass die Grenzen eingeschlossen sind, dann ist das . --Digamma (Diskussion) 23:40, 15. Jan. 2021 (CET)
Das ist übrigens
und mein elektronischer Rechenknecht sagt, für und sei das Ergebnis ca. 0,4531. --2A02:8108:50BF:C694:5C35:165E:2E6B:D4C1 13:48, 16. Jan. 2021 (CET)
Dankeschön. --89.1.212.187 18:56, 16. Jan. 2021 (CET)
Noch eine Folgefrage: Mal angenommen, bei den 600 Würfen komme die Eins 100 mal vor, die Zwei komme 110 mal vor, die Drei sagen wir 124 mal.
Jetzt mache ich mir Gedanken darüber, wie wahrscheinlich der Würfel fair würfelt, also die Wahrscheinlichkeit für alle Seiten gleich ist, also 1/6 ist.
Die Wahrscheinlichkeit, dass eine Zahl zwischen 77 und 123 (inkl.) ist, liegt ja bei ca. 99 %, wenn ich dankenswerterweise den Ausführungen oben folge. Also müsste 124 und größer (sowie 76 und kleiner) nur mit einer Wahrscheinlichkeit von ca. 1 %. Bei der Drei vermute ich wg. der 124 aus dem Bauch, dass der Würfel nicht fair ist. Wie formuliere ich das ohne Bauchgefühl? --89.1.213.93 23:59, 17. Jan. 2021 (CET)
Das Stichwort dazu lautet statistischer Test, etwa Chi-Quadrat-Verteilungstest oder (wenn du nur die Unterscheidung zwischen einer einzelnen Zahl und allen anderen betrachtest) Binomialtest. Allerdings kann man nicht direkt angeben, „wie wahrscheinlich der Würfel fair würfelt“ (denn das würde eine Verteilung über Wahrscheinlichkeitsverteilungen erfordern). Man kann berechnen, wie wahrscheinlich ein beobachteter Ausgang eines Experiments (wie 600-mal würfeln) unter der Annahme ist, dass der Würfel fair würfelt. Ist der Ausgang zu unwahrscheinlich, muss man davon ausgehen, dass der Würfel nicht fair würfelt. Die statistischen Tests funktionieren im Grunde nach diesem Prinzip, nur betrachten sie die Wahrscheinlichkeit, dass ein aus dem Experimentergebnis berechneter Wert innerhalb eines bestimmten „akzeptablen“ Bereichs liegt. Diese Wahrscheinlichkeit heißt dann p-Wert. --2A02:8108:50BF:C694:D43:663C:2C38:E342 11:37, 19. Jan. 2021 (CET)
Die Frage "wie wahrscheinlich der Würfel fair würfelt" versucht die Bayessche Statistik zu beantworten. Man müsste dazu das im Artikel diskutierte Beispiel des Münzwurfs entsprechend anpassen. --Wrongfilter ... 11:52, 19. Jan. 2021 (CET)

16. Januar

Songfrage

Was lief im Kiraka am 12.1. (siehe unter [2]) ab 36:42 für ein Lied? ("Mama, mir ist langweilig, meine Spielsachen schocken nicht ...")

Also, Wissensfrage: Könnt Ihr Interpret und Titel verraten? Assoziationsfrage: An welchen Song erinnert Gitarrenklang und -stil? Danke und gute Nacht --89.1.212.187 03:25, 16. Jan. 2021 (CET)

Album "Achtung Kokosnuss!". Das Hamburger Abendblatt meint: "Die Zuckerblitz Band klingt wie eine Deichkind-Coverplatte mit Hommagen an Deep Purple, The Police, Ramones, Red Hot Chili Peppers oder Bob Marley" [3] --91.3.249.90 05:39, 16. Jan. 2021 (CET)
Danke für die Hinweise. --89.1.212.187 18:56, 16. Jan. 2021 (CET)
Nachtrag: Der gesuchte Song heißt offenbar "Langweilig" und meine Assoziation habe ich dank des der IP Abendblatt auch gefunden: The Red Hot Chili Peppers - [By The Way #07] Can't Stop. Gute Nacht --89.1.213.93 01:02, 18. Jan. 2021 (CET)

Ist eine Ruine ein Gebäude oder bloß ein Bauwerk?

Laut Wikidefinition hat ein Gebäude "nicht zwingend Wände oder einen Keller, jedoch immer ein Dach". Ist eine Ruine, also kein Gebäude, sondern bloß ein Bauwerk? Oder greift diese Definition zu kurz? In ersterem Fall wäre die Einleitung des Artikels Sommerrefektorium der Jesuiten streng genommen falsch. In zweiterem Fall könnte man aber natürlich auch die Definition von Gebäude ändern (zumindest theoretisch): Z. B. in: "Ein Gebäude besitzt nicht zwingend Wände oder einen Keller, jedoch immer ein Dach, außer im Falle einer Ruine."

--2001:4BB8:114:D2F5:E16B:53BD:BD28:4573 21:26, 16. Jan. 2021 (CET)

PS: Diese wird in den nächsten Jahren von seiten der Uni Graz in ein vollwertiges Gebäude revitalisiert. Wenn man die Definition von Gebäude ernst nimmt, wird somit aus einem bloßen Bauwerk bald wieder ein Gebäude. ^^ --2001:4BB8:114:D2F5:E16B:53BD:BD28:4573 21:28, 16. Jan. 2021 (CET)

Hm. Ich denke: Gebäude und Ruinen sind Bauwerke. Wenn von Vollwertigkeit und Revitalisierung die Rede ist unterscheiden sich Gebäude und Ruinen von ihrem Erhaltungszustand (das ist bei Zähnen wohl manchmal ähnlich :-) Eine Ruine ohne Dach ist ein Gebäude, bei dem das Dach mittlerweile fehlt. Wikipedia hat allerdings nicht die Lufthohheit über die Definitionen, auch wenn manche dieser Hybris verfallen. Es wäre also zu eruieren, welche wissenschaftlich fundierte Sicht die Gebäudedefinition spiegelt und wie in der wissenschaftlichen Literatur damit verfahren wird, ob also Ruinen auch als Gebäude bezeichnet werden. --2.202.185.252 21:37, 16. Jan. 2021 (CET)

Laut dwds ist ein Gebäude ein "größeres Bauwerk des Hochbaus oder Industriebaus, das zum Aufenthalt von Menschen oder als Produktionsstätte dient". Da im konkreten Fall die Ruine früher als Gebäude errichtet wurde, halte ich es nicht für per se falsch, sie als solches zu bezeichnen – anders als z.B. die Porta Claudia, die immer nur ein (Festungs-)Bauwerk war.--Chianti (Diskussion) 22:56, 16. Jan. 2021 (CET)

Am Dach sind Ruinen nicht festzumachen. Eine ganze Menge im zweiten Weltkrieg schwer beschädigte Gebäude erhielt, weil man ihren Wiederaufbau möglich halten wollte, nach dem Ende Notdächer. Ein prominentes Beispiel, wo dieser Zustand Jahrzehnte anhielt, war die Dresdener Staatsoper. Derartige Bauwerke hießen seinerzeit »gesicherte Ruine«. Eine Ruine ist doch ein Gebäude, das so beschädigt ist, dass es nicht mehr genutzt werden kann. Ob es ein Dach gibt, spielt nur eine untergeordnete Rolle. –Falk2 (Diskussion) 22:47, 17. Jan. 2021 (CET)
Bei der Definition des dwds erscheint mir die Beschränkung auf die beiden genannten Verwendungsarten seltsam. Demnach wären einige Bauten mit anderer Verwendung keine „Gebäude“, beispielsweise Lagerbauten (Speicher, Scheunen), Ställe. Ist diese Definition vielleicht eine der Seltsamkeiten, die im Bauwesen vorkommen, im „richtigen Leben“ aber nicht? --Brudersohn (Diskussion) 23:26, 17. Jan. 2021 (CET)
Eigentlich ist es ganz einfach: Weder für "Bauwerk" noch für "Gebäude" gibt es eine einheitliche (!) Definition. Die genannten Definitionen sind ja nicht ganz falsch, aber nur Versuche, die landläufige Bedeutung abzubilden. Das mit dem Dach stimmt fast immer, aber ein Umkehrschluss aufgrund dieser Definition ist nicht möglich. Definitionen von solchen Worten sind für bestimmte Gesetze und Vorschriften gültig, aber nicht für die Nutzung in anderen Zusammenhängen. Hier in der Wikipedia gibts halt systembedingt auch einige, die versuchen, alles zu definieren und in Schubkästen zu verfrachten, aber das Leben und vor allem die Sprache ist anders. --195.200.70.51 12:30, 19. Jan. 2021 (CET)

Motivation für Abkürzung eines Namens eines Arabers

Ich habe über ebay-kleinanzeigen etwas verkauft und der Käufer hat mir Name und Adresse für den Versand geschickt. Obwohl es im Messaging-System dort nicht den kleinsten Grund für Platzmangel, Zeichenbeschränkung o.ä. gibt, hat mir der (offensichtlich arabische) Käufer seinen Namen genau so gesendet:

Mhd Maher [hier arabischer Nachname]

Ich vermute, dass Mhd für Mohammed steht. Warum die Abkürzung? Hat es vielleicht was mit "Nicht-Verwenden-des-Propheten-Namens" im weltlichen/profanen Zusammenhang zu tun? --Pittigrilli (Diskussion) 22:52, 16. Jan. 2021 (CET)

Die Vermutung ist richtig, Mhd steht für Mohammed. Ich kenne sogar eine Julia Mhd Binti (= Tochter von) [Nachname] aus Malaysia. Ein für mich plausibler Grund für die Abkürzung: "Given the variety of spellings of Mohammed, Mohd, Mhd, Md, have become common abbreviations for Mohammed/Mahomad/Mohamet/Mehmet etc. These avoid giving the offence that might arise from a misspelling of the name." [4]. Darüber hinaus ist der Zusatzname Mohammed als Ausweis der Religion des Namensträgers (s.o. Julia Mhd) vergleichbar mit "Maria" im Katholischen, der ja auch Jungen mitgegeben wird und in diesem Fall auch oft abgekürzt wird.--Chianti (Diskussion) 23:07, 16. Jan. 2021 (CET)
Hm. Hier (www.eslam.de/begriffe/m/muhammad_bedeutung.htm - Seite ist auf der Blacklist) lese ich: „Der Name wird zuweilen abgekürzt mit Md., Mohd., Muhd., Mhd. oder einfach M.. “ Es scheint mir eine schiitisch orientierte Website zu sein. Aber ich habe mal als Gegencheck die Artikel über Sunniten und Schiiten angelesen und denke (mit der üblichen Skepsis eines Unwissenden), dass die Seite sich bemüht, möglichst seriös zu sein. --2.202.185.252 23:26, 16. Jan. 2021 (CET)
Da es so viele Schreibweisen des Namens gibt, scheint mir die Erklärung dafür, eine Abkürzung zu verwenden, sehr plausibel. Gestumblindi 17:11, 17. Jan. 2021 (CET)
Mir ist diese Abkürzung aus Malaysia sehr geläufig und sie hat keinerlei mysteriöse Gründe, sondern dient lediglich der Sprachökonomie. Sie kommt aber nur vor, wenn dem "Mhd" noch ein anderer Vorname folgt, wie oben ja auch.--Altaripensis (Diskussion) 17:05, 18. Jan. 2021 (CET)

Wie sieht es im Kopf eines Großmeisters während einer Schachpartie aus?

Etwa so, natürlich in Schwarz und Weiß.

Also analysiert er im Kopf so wie du und ich (Schlägt, schlägt, schlägt dann kann er aber mit dem Läufer auf c3, ah geht doch nicht), nur effizienter und schneller und tiefer? Oder etwas abstraktes, das man sich als Amateurschachspieler gar nicht vorstellen kann? --2A02:8071:91CF:D700:BDCA:A5FE:1784:C840 23:23, 16. Jan. 2021 (CET)

Das dürfte jede/r im Detail unterschiedlich machen. Meist geht es aber auf die Analyse von Strukturen zurück. 'Logische' Strukturen von Figuren auf dem Brett also solche, die durch Spielsituationen entstanden sind, können gute Spieler sehr gut memorieren, unlogische, also solche, in denen Figuren willkürlich auf dem Brett stehen, können selbst Spitzenspieler kaum besser memorieren als ein Nichtspieler. --Elrond (Diskussion) 02:08, 17. Jan. 2021 (CET)
Natürlich rechnet auch ein Großmeister so, wenn er rechnen muss. Ein Profischachspieler muss ein sehr gutes Gedächtnis und ausgezeichnete Rechenfähigkeiten haben. Das ist notwendig, aber nicht ausreichend. Wichtig ist eben, dass man nicht alles ausrechnen kann und daher auf Mustererkennung und ("intuitive") Stellungsbewertungen angewiesen ist. Ein Großmeister weiß halt zum Beispiel, wo er rechnen muss. Beispielsweise: Ist das eine Stellung, in der ein Opfer aussichtsreich sein könnte? Dann muss ich rechnen. Oder kann ich mir das sparen? Wenn ich drei Züge weiterrechne, ist die Stellung noch nicht klar. Würde ich sie aber als aussichtsreicher bewerten als die jetzige Stellung? Kommt mein Gegner, so wie ich ihn kenne, damit zurecht? Hat er noch genügend Zeit, um mit den zu erwartenden Komplikationen fertigzuwerden? Hab ich sie? Oder auch: Bei dieser Fortsetzung kriege ich ein fantastisches Springerfeld, mein Gegner gewinnt aber einen Bauern und eine offene Linie, die auf meinen König zielt. Was ist wichtiger, was wird sich als ausschlaggebend erweisen? Oder auch: Welche Pläne könnte ich verfolgen, um meine Stellung zu verbessern? Welche Pläne könnte mein Gegner verfolgen? Wie kann er meine Pläne stören? Wie kann ich seine Pläne stören? Das sind alles Fragen, die nie allein durch Rechnen und Erinnern beantwortet werden können.--Mautpreller (Diskussion) 12:40, 17. Jan. 2021 (CET)
(Quetsch) ein sehr guter Snookerspieler hat in einem Interview mal gesagt, dass Schach und Snooker einiges gemein haben, nämlich bekannte/vertraute Muster; wenn ein 'Bild' auf dem Snookertisch einer Standardsituation entspricht, kann man es fast schon automatisch herunterspielen, weil die Muster vertraut sind und man so etwas schon zig mal geübt/gespielt hat. Wenn sich die Position der Bälle im Verlauf eines Frames in eine sehr ungewohnte Position /Muster verschoben haben, ist es ungleich schwerer, weil man jeden Ball neu erarbeiten/überdenken muss Ronnie O’Sullivan soll auch ein passabler Schachspieler sein, kann das also beurteilen. --Elrond (Diskussion) 14:48, 17. Jan. 2021 (CET).
Nature: Science secret of grand masters revealed - Chess experts gain the edge over opponents by falsifying their own ideas.
Übersetzt: Statt sich in den Tiefen der Details zu verlieren (dasselbe Loch tiefer zu bohren), treten sie immer wieder zurück und "bezweifeln" das Ergebnis (bohren verschiedene Löcher), bis sie - in "Rücksicht" die Lösung hervorholen und akzeptieren, die ihnen am besten/sichersten/erfolgversprechendsten erscheint.
Ach wäre das Leben doch auch so... Odore di spirito adolescenziale (Diskussion) 12:51, 17. Jan. 2021 (CET)
Das Leben ist genau so! Es hat nunmal nicht jeder Spieler das Zeug zum Großmeister …;) --178.4.109.9 02:45, 18. Jan. 2021 (CET)

17. Januar

Ist "Home office" in D-A-CH gesetzlich definiert?

Darf man "Home office" auch in einem Zweitwohnsitz/Ferienhaus machen?

Darf man "Home office" auch in einem Urlaubsort im Ausland machen?

--81.10.221.11 11:10, 17. Jan. 2021 (CET)

Was verstehst du unter "dürfen"? Von wem aus? unter welchen Gesichtspunkten? --Geist, der stets verneint (quatschen?|Fauler Sack?) 11:11, 17. Jan. 2021 (CET)

Wenn es gesetzlich nicht erlaubt wäre, wäre ich im Ausland ev. nicht sozialversichert? --81.10.221.11 11:17, 17. Jan. 2021 (CET)

In Deutschland ist Teleheimarbeit und Mobiles Arbeiten definiert. Der Begriff Home Office wird für beides verwendet. Die Anforderungen unterscheiden sich aber. --Rôtkæppchen₆₈ 11:54, 17. Jan. 2021 (CET)
Wenn es der Dienstgeber erlaubt, sehe ich es als erlaubt an. Die andere Frage sind Steuerliche und sozialversicherungsrechtlcihe Fragen, die jedes Land ja für sich entscheidet (entscheiden müsste) - da hängt sicher sehr viel in der Luft. Außerdem hat das ja mit DACH kaum was zu tun. Es gibt auch Home office bei uns in UK z.Bsp. ---- K@rl Der Babyelefant is no länger notwendig 11:59, 17. Jan. 2021 (CET)
Für Teleheimarbeit müssen ergonomische Anforderungen am festgelegten Teleheimarbeitsplatz erfüllt sein und es gibt Steuererleichterungen. Mobiles Arbeiten stellt keine Ergonomieanforderungen an den wechselnden Arbeitsort. --Rôtkæppchen₆₈ 12:45, 17. Jan. 2021 (CET)

Könnt ihr das dumm-denglische Wort "Home Office" nicht weglassen? Ich kenne es aus GB nur mit der Bedeutung Innenministerium. Gruenschuh (Diskussion) 12:57, 17. Jan. 2021 (CET)

Ich schätze, dass du gerade live erlebst, wie sich ein Scheinanglizismus etabliert. Toll für alle, die Handy damals verpasst haben :-) --An-d (Diskussion) 13:47, 17. Jan. 2021 (CET)
Was mangelndes Englischwissen offenbart. Es gibt das Home Office auch im Englischen in der Bedeutung "häusliches Arbeitszimmer". Es bezeichnet aber eigentlich immer den Raum/den Arbeitsort nicht die Tätigkeit. "I'm in the home office" heißt: Ich bin im häuslichen Arbeitszimmer. Nicht: Ich arbeite außerhalb des Büros. Ist aber nahe dran. -- southpark 13:54, 17. Jan. 2021 (CET)
Dein Englischwissen übersteigt meines mit Sicherheit um Längen, nur Wikipedia gibt dies als Quelle an: FAZ: Wo das Homeoffice zu Hause ist --An-d (Diskussion) 14:29, 17. Jan. 2021 (CET)
Auf welchem Planeten muss man leben, um das Wort nicht zu kennen? --Ailura (Diskussion) 15:34, 17. Jan. 2021 (CET)
FacepalmVorlage:Smiley/Wartung/facepalm  Bleib bitte beim Thema oder halte Dich ganz raus. --178.4.109.9 02:48, 18. Jan. 2021 (CET)

In Deutschland gesetzlich definiert ist nur Telearbeit (Arbeitsstättenverordnung), der Arbeitsplatz wird vom Arbeitgeber eingerichtet und die Telearbeit findet dort statt. Homeoffice ist allenfalls in Tarifverträgen geregelt (Beispiel ver.di [5], da gibt es keine Beschränkungen bezüglich des Arbeitsplatzes. Daher: ja, man darf HO auch in einem Zweitwohnsitz/Ferienhaus machen, egal ob das in einem Fremdenverkehrsort liegt oder nicht oder im Ausland oder nicht. Bedingung laut ver.di-TV: "Die Angestellten haben unter Berücksichtigung ihrer Erreichbarkeit sowie datenschutzrechtlicher Anforderungen sicherzustellen, dass die Erfüllung der Arbeitsleistung am jeweils von ihnen gewählten Arbeitsort gewährleistet ist."--Chianti (Diskussion) 16:02, 17. Jan. 2021 (CET)

Stichwort: "Inzidenz" Vorhandener Text: Die 7-Tage-Inzidenz ist die Anzahl der an sieben aufeinanderfolgenden Tagen... Meine aktuelle Meinung: "der Mittelwert" statt "Anzahl"

Ersetze diesen Abschnitt durch eine konkrete Frage, auf die du weder in den Artikeln hier noch mithilfe einer Suchmaschine eine Antwort finden kannst.

Vorhandener Text: Die 7-Tage-Inzidenz ist die Anzahl der an sieben aufeinanderfolgenden Tagen... Meine aktuelle Meinung zur Wortwahl: "der Mittelwert" statt "Anzahl" --Schlaucherl (Diskussion) 12:18, 17. Jan. 2021 (CET)

Nein, die Anzahl bzw. die Summe ist richtig. Für Deutschland zum Beispiel ca. 20.000 Fälle pro Tag mal 7 Tage pro 800 100.000-Einwohner-Einheiten ergibt eine Inzidenz von 175. --BlackEyedLion (Diskussion) 12:22, 17. Jan. 2021 (CET)
Ja, Anzahl ist natürlich korrekt, wobei man natürlich darüber diskutieren könnte, ob man es nicht Summe nennen könnte. --Dr. Peter Schneider (Diskussion) 12:29, 17. Jan. 2021 (CET)
Summieren ist nicht nötig. Du zählst einfach jeden einzelnen Fall im Betrachtungszeitraum, deswegen Anzahl. --Rôtkæppchen₆₈ 12:51, 17. Jan. 2021 (CET)
Das kann ich nicht, weil ich diese Fälle gar nicht kenne. Ich kenne nur die täglich veröffentlichten Anzahlen, die ich addieren kann. Zählen ist im Übrigen eine Form des Addierens. --BlackEyedLion (Diskussion) 13:11, 17. Jan. 2021 (CET)
Du kannst das vielleicht nicht, aber das RKI kann das sicherlich. Die können Zählen, Addieren und Summenbildung und die haben alle Zahlen, bei sich zu Hause in der Datenbank. --84.58.126.134 03:15, 18. Jan. 2021 (CET)
Stilistisch besser wären: "Anzahl der innerhalb von sieben Tagen ..." oder "Summe der an sieben aufeinander folgenden Tagen ...". Rainer Z ... 13:21, 17. Jan. 2021 (CET)
Ockhams Rasiermesser: Es ist unnötig, Summen zu bilden. Es reicht, die Fälle abzuzählen. --Rôtkæppchen₆₈ 15:45, 17. Jan. 2021 (CET)
Ich komme zu einem anderen Ergebnis: Das RKI zählt in einem ersten Schritt die Anzahl der Fälle pro Tab ab (was aufwändig ist, denn bis 20.000 zu zählen, dauert lange). Wenn in einem zweiten Schritt die Inzidenz berechnet werden soll, warum sollte man dann noch einmal von vorne mit dem Abzählen beginnen (dann bis 140.000) anstatt vom Ergebnis des ersten Schritts auszugehen (sieben bereits gezählte Anzahlen zu addieren)? Mathematik funktioniert doch so, dass man bereits bewiesene Ergebnisse als Grundlage weiterverwendet. --BlackEyedLion (Diskussion) 17:50, 17. Jan. 2021 (CET)
Das RKI zählt nicht selbst. Das RKI bereitet lediglich die täglichen Meldungen der unteren Infektionsschutzbehörden auf und veröffentlicht sie. --Rôtkæppchen₆₈ 17:53, 17. Jan. 2021 (CET)
Das ist schon klar. Das ist aber ein weiterer Grund, die Inzidenz nicht durch Abzählen, sondern durch Addieren zu berechnen. Das RKI berechnet die Tagesanzahl der Fälle durch Addition der eingehenden gemeldeten Anzahlen in den Landkreisen (Ergebnis 1). Die Inzidenz wird berechnet, indem Ergebnisse 1 aufeinanderfolgender sieben Tage addiert werden, und nicht, indem die einzelnen Fälle gezählt werden, wenn schon für Ergebnis 1 die Fälle nicht gezählt werden. --BlackEyedLion (Diskussion) 18:40, 17. Jan. 2021 (CET)
Das RKI zählt nicht mit den Fingern und auch nicht mit Strichlisten. Das RKI hat Datenbanken. Da müssen die bloß angeben, welchen Zeitraum und welche Region sie betrachten wollen, und schwupps wird der eigens berechnete Ergebniswert ausgespuckt. Die lassen sich nicht zuerst die Tagesergebnisse ausrechnen und addieren die dann zum Wochenergebnis. Das wäre sogar ein schwerer Fehler, weil die Daten oftmals noch korrigiert werden im Nachgang. Da müßte man dann auch noch die vorherigen Ergebnisse korrigieren, bevor man sie dann völlig überflüssigerweise addiert. Ist alles gar nicht nötig. Sowas packen deren Server mit Leichtigkeit, da kann der Taschenrechner in der Schublade bleiben. --84.58.126.134 03:15, 18. Jan. 2021 (CET)

Zusatzfrage: Ist eigentlich 7-Tage-Inzidenz oder 7-Tages-Inzidenz (mit einem s hinter Tage) richtig? Im Netz findet man beides. Lg--Dr. Peter Schneider (Diskussion) 15:28, 17. Jan. 2021 (CET)

Sowohl das RKI als auch die Landesgesundheitsämter verwenden 7-Tage-Inzidenz ohne s.--Chianti (Diskussion) 15:47, 17. Jan. 2021 (CET)
"tages-inzidenz"+site%3Ahttps%3A%2F%2Fwww.rki.de&sourceid=opera&ie=UTF-8&oe=UTF-8 Nicht wirklich (abgesehen davon, dass wohl beide einrichtungen nicht so recht verbindlich für die deutsche Sprache sind ;o) ) - es dürfte schlicht beides korrekt sein ...Sicherlich Post 00:15, 18. Jan. 2021 (CET)
Auf der maßgeblichen Seite [6] ist es die 7-Tage-Inzidenz.--Chianti (Diskussion) 01:20, 18. Jan. 2021 (CET)
Das ist wie bei der 500-Jahr-Feier u.ä. Genitiv "s" sehe ich da fast nie bei offiziellen Bezeichnungen, sondern fast immer den Nominativ. --84.58.126.134 03:15, 18. Jan. 2021 (CET)
Benutzer:Chianti: diese vermeintlich "maßgebliche" Seite schreibt "der 7-Tage-Inzidenz liegt das Meldedatum" und zugleich "Todesfälle und 7-Tages-Inzidenzen ist hier abrufbar" - mit Deiner Behauptung es wäre die maßgeblich Seite ist es also belegt; beides korrekt. ...Sicherlich Post 11:32, 18. Jan. 2021 (CET)
Das zweite Beispiel steht im Plural. Daraus läßt sich keine eindeutig Aussage über den Singular ableiten. Für mich hört sich das jeweils nur um Singular bzw. nur im Plural so richtig an. Ich vermute, die Variation dient der besseren phonetischen Unterscheidung von ähnlichen Ausdrücken. --84.58.122.255 21:19, 19. Jan. 2021 (CET)
Huch; im Plural wird im Deutschen bei der Pluralbildung auch im Bestimmungswort etwas geändert? Ist mir noch nie aufgefallen. Gibt es noch weitere Beispiele? ...Sicherlich Post 06:30, 20. Jan. 2021 (CET)
Egal ob Tag im Nominativ oder Genitiv Plural verwendet wird: "Tage". Es kommt ja auf die Inzidenz der sieben Tage an, und nicht die des 7. Tages. Montags-Inzidenz wäre aber möglich. Нактаффэ 10:56, 18. Jan. 2021 (CET)
Joh, klingt so ähnlich wie Mund-Nase-Schutz statt Mund-Nasen-Schutz. Ist ja nur eine Nase ... oder ist eben ein Fugenlaut ...Sicherlich Post 11:31, 18. Jan. 2021 (CET)
Aus meiner Sicht spricht viel für Fugenlaut. --84.58.122.255 21:19, 19. Jan. 2021 (CET)
Sicherlich ist es einer. Das "Problem" beim Fugenlaut es gibt keine klare Regel und da das nicht sein kann muss es falsch sein .oO ...Sicherlich Post 06:30, 20. Jan. 2021 (CET)

Copy-Paste von Word in Firefox Wikipedia-Bearbeitungsfenster mit langer Verzögerung

Ich habe einen Windows 10 64 Bit System intel Celleron i5-6400 2,7GHz 16GB Ram mit Office/Word 2013. Wenn ich Texte im Word schreibe um sie dann in den WP-Artikel (Firefox 84.0.2 64 Bit) zu kopieren dauert es teils bis über 30 Sekunden bis die Textpassage im Bearbeitungsfenster erscheint. Hat jemand eine Idee warum das so lange dauert? --Bullenwächter (Diskussion) 13:12, 17. Jan. 2021 (CET)

Ich würde als allererstes mal versuchen, den Text zuerst in den Notepad einzufügen, dort erneut zu kopieren und dann ins Zielfenster einzufügen. Dadurch gehen sämtliche Attribute verloren und der Firefox hat es leichter. Dann finde mal heraus, ob Du Microsoft Office in der 64- oder 32-Bit-Version hast. Upgrade kann hier etwas bringen. --Rôtkæppchen₆₈ 14:08, 17. Jan. 2021 (CET)
 Info:  folgendes verschoben, war bei falschen Abschnitt --Maresa63 Talk 16:25, 17. Jan. 2021 (CET)
Vom Wordpad gibts keine Verzögerungen. Danke! Dann muss ich mich auf die Suche nach dem Aktivierungscode vom Office Paket machen um die 64 Bit Version zu installieren.Bullenwächter (Diskussion) 16:12, 17. Jan. 2021 (CET)
Lad Dir Magical Jelly Bean Keyfinder runter, dann ist das gar kein Problem. --Rôtkæppchen₆₈ 16:42, 17. Jan. 2021 (CET)

Bildtelefon Auskunft

Kann ich mir über Bildtelefon eine Antwort oder Diagnose erklären lassen. Bild von einer Hautveränderung?

--188.105.80.153 16:23, 17. Jan. 2021 (CET)

Es gibt etliche Telemedizin-portale, die hautärztliche Diagnosen anbieten. Nach Telemedizin googlen, siehe auch: https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/107398/Dermatologen-setzen-mit-neuer-Internetplattform-auf-Telemedizin Lg--Dr. Peter Schneider (Diskussion) 17:16, 17. Jan. 2021 (CET)

ChipTAN-Standard

Moin,

gibt es die technischen Standards hinter dem chipTAN-Verfahren, also zum Einen die optische 5-Bit-Schnittstelle und zum Anderen die Kommunikation zwischen TAN-Generator und EC-Karte, irgendwo offen dokumentiert? Oder ist das gute alte "Security by obscurity"?

--2001:A61:12F0:3F01:84F:936C:489A:DDAE 17:02, 17. Jan. 2021 (CET)

Die optische Schnittstelle ist ja nur zur Bedienungserleichterung da: die Daten , die über den Flickercode übermittelt werden, kann man ebenso von Hand auf der Tastatur des TAN-Generators eingeben. Das spielt also für die Sicherheit keine Rolle (zumindest dann, wenn man Kontonummer und Betrag nicht blind bestätigt). Mehr zur Codierung hier [7]--Chianti (Diskussion) 19:33, 17. Jan. 2021 (CET)
Das Protokoll zwischen Chipkarte (Prozessor, Speicher) und „Lesegerät“ (Bildschirm, Tastatur, optische Eingabe) ist in ISO 7816 und den Contact EMV#Spezifikationen standardisiert. --Rôtkæppchen₆₈ 20:03, 17. Jan. 2021 (CET)--Rôtkæppchen₆₈ 20:03, 17. Jan. 2021 (CET)
<BK> Was die Kommunikation mit dem Chip angeht, findest du unter Contact EMV einen Link zu den Spezifikationen [8]. --Chianti (Diskussion) 20:09, 17. Jan. 2021 (CET)

Wie finde ich in einer eMail den Sender, oder von welchem Gerät (IMEI) gesendet wurde?

Kann ich in diese Liste erkennen von welchem Gerät (IMEI) eine eMail geschickt wurde? Die IMEi Nummer soll 15-Stellig sein. Finde ich die Nummer im anschliessenden "Originalnachricht"-Text?

Header entfernt, enthält noch Infos vom Absender ... der sicher nicht gefragt wurde --Quetsch mich aus, ... itu (Disk) 21:07, 17. Jan. 2021 (CET)

--77.20.255.198 16:41, 17. Jan. 2021 (CET)

Nur Handys/tabbles/Smartwachtes haben eine IMEI, PC,Notebook nicht.--Conan (Eine private Nachricht an mich? Bitte hier lang.) 17:05, 17. Jan. 2021 (CET)
Vor allem spielt die IMEI im Internet-Protokoll überhaupt keine Rolle. Dort wird über IP-Adressen adressiert. --Rôtkæppchen₆₈ 17:28, 17. Jan. 2021 (CET)

Paul Linke Ölgemälde

Hallo Wikipedia Team! Ich habe ein Ölgemälde von Paul Linke,es handelt sich um eine Frau mit Hut.Ich würde gerne mehr darüber wissen,könnten sie mir bitte einen Rat geben an wem ich mich wenden könnte. Mit freundlichen Gruß: Cimbaljevic Nikola (nicht signierter Beitrag von 88.78.87.31 (Diskussion) 20:38, 17. Jan. 2021 (CET))

Wir haben einen kleinen Artikel über einen Maler dieses Namens: Paul Linke. Da er 1919 gestorben ist, sind seine Werke inzwischen gemeinfrei. Mit einer Fotografie des Gemäldes könntest du also Wikimedia Commons bereichern, wenn du möchtest :-) Gestumblindi 20:58, 17. Jan. 2021 (CET)

Wenn man sich die Bilder auf

Commons: Paul Linke – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

anschaut, dann sind die Bildquellen nur Auktionshäuser. Es scheint also noch keine eigenständige Fachliteratur über diesen Maler zu geben oder ein Werkverzeichnis. Um mehr über das Bild zu erfahren, am besten die Bilder in der verlinkten "Galerie" anklicken und das nächstgelegene Auktionshaus fragen (ob die allerdings ohne Versteigerungsauftrag kostenlos Auskunft geben, bezweifle ich). Und dann gibt es natürlich noch Bares für Rares und gleichartige Sendungen als Anlaufstelle, oder die dort genannten Gemälde-Experten direkt.--Chianti (Diskussion) 01:32, 18. Jan. 2021 (CET)

Wie kann man mit alt+num das umgedrehte Fragezeichen machen, das in Spanien die Fragen einleitet?

--178.5.119.177 21:15, 17. Jan. 2021 (CET)

Bei mir (Linux) geht es einfach mit Shift+AltGr+? --Quetsch mich aus, ... itu (Disk) 21:29, 17. Jan. 2021 (CET)
¿ Alt + 0191 --Wolli (Diskussion) 21:35, 17. Jan. 2021 (CET)
Danke! Wie hast Du es heraus bekommen, Wolli? --178.5.119.177 21:57, 17. Jan. 2021 (CET)
Ich habe in Excel mit der Funktion =Zeichen(123) alle Zeichen von 32 bis 255 anzeigen lassen, da war es schnell gefunden. Alternativ kann man auch in Word -> Einfügen -> Symbole -> Symbol -> weitere Symbole -> das Symbol suchen. Da finde ich aber komischerweise nicht die 0191, sondern die Tastenkombination Alt+Strg+? -> Also Alt+Strg+Shift+ß - die funktioniert aber wohl nur in Word ... Das einfachste wäre gewesen, die Windows-Zeichentabelle aufzurufen, das steht's richtig drin. --Wolli (Diskussion) 22:30, 17. Jan. 2021 (CET)
gudn tach!
andere moeglichkeit, das herauszubekommen: wikipedia-artikel zu fragezeichen -> dann suchen nach "umgedreht". -- seth 23:22, 17. Jan. 2021 (CET)
und noch eine naheliegende: https://www.google.com/search?q=Alt+codes --Chianti (Diskussion) 01:24, 18. Jan. 2021 (CET)
Leider sind unsere relevanten Artikel ISO 8859-1 und Windows-1252 für Alt-Codes mit führender Null und Codepage 850 für Alt-Codes ohne führende Null komplett hexadezimal und damit nur für Hexadezimalkundige brauchbar. Aber wenigstens en:Windows-1252 hat durchgehend Dezimalzahlen. --Rôtkæppchen₆₈ 10:19, 18. Jan. 2021 (CET)

18. Januar

"Der Menzel von Köln"

Wer (oder was) ist/war das eigentlich? Eine Internetseite raunt etwas von "Jugendfreund Heines", aber da Hochstraaten ein Unsymp war, hätte ich daran ein Fragezeichen - außerdem konnte Heine wohl nicht davon ausgehen, daß seine Leser seine Jugendfreunde kannten und einordnen konnten. --77.6.121.208 03:53, 18. Jan. 2021 (CET)

Wolfgang Menzel (Literaturhistoriker). --Vsop (Diskussion) 05:04, 18. Jan. 2021 (CET)
„... Hochstraaten, der Menzel von Köln, ..“ - Heine packt den erstgenannten zusammen mit dem zweiten in die Unsymp-Kiste. Das mit der Jugendfreundschaft hatte sich erledigt nachdem Menzel Heine und das weitere junge Deutschland erfolgreich via Bundestag auf die Zensurliste gebracht hatte, wofür er hier sein Fett abbekommt. Man kann also davon ausgehen dass das allgemein bekannt war, weit über die politerarische Szene hinaus. --Quetsch mich aus, ... itu (Disk) 17:07, 19. Jan. 2021 (CET)

Wer steckt hinter Mirko Hirsch ?

Mirko Hirsch ist entweder ein Künstlername oder der Name eines Italo-Disco oder Italo-Dance Projektes das auf YouTube mit Hits wie "Take Me", "Queen of Ice", "Mr Hyde" usw Karriere macht, da gibt es noch eine Band (oder auch ein Musikprojekt) Namens "Italove" was so ähnlich ist, aber hinter Mirko Hirsch muss meiner Überzeugung nach ein Mann stecken, denn wer nennt schon ein Musikprojekt nach einem Tier

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